Lichtkörperprozess

Lichtkörperprozeß

  • Mohja "mohja"
     Mohja eröffnete das Thema:

    Die zwölf Stufen des Lichtkörperprozesses
    Mit jedem Augenblick, in dem Sie Licht aussenden,
    wird Ihr eigenes Strahlen intensiver.
    Wenn Sie Ihre Energie verschönern,
    sich mit Licht aufladen
    und es dann ausströmen,
    sind Sie identisch mit Ihrem Höheren Selbst.
    Orin
    Jeder Mensch arbeitet an mehreren Stufen gleichzeitig
    Die Mutation des heutigen menschlichen Körpers zum Lichtkörper, wie sie jetzt bei allen Menschen stattfindet. kann in zwölf Stufen eingeteilt werden. Sie haben alle ihre je eigenen Merkmale, dies sowohl in bezug auf die energetischen Vorgänge wie auch auf die physischen Symptome, die während des Prozesses auftreten können. Im folgenden sind die Stufen einzeln erläutert. Seit der Harmonischen Konvergenz im Jahr 1987 befinden sich unser Planet und die ganze Menschheit in einem beschleunigten Aufstieg ins Licht, dessen Gründe und generellen Merkmale in anderen Texten erörtert werden.
    Die Mutation des menschlichen Körpers zum galaktischen Lichtkörper kann aber noch etwas detaillierter betrachtet werden, zumal sie Merkmale aufweist, die uns sehr direkt in unserer körperlichen, emotionalen, mentalen und spirituellen Befindlichkeit berühren.
    Dieser Mutationsprozess kann in Abstufungen eingeleitet werden, die je ihre eigenen Symptome haben. Es gibt ein Erklärungsmodell mit einer Einteilung in zwölf Stufen, das von Erzengel Ariel entwickelt wurde. Ich habe es für diesen Text übernommen, weil es unter all den Informationen, die ich zu diesem Thema gefunden habe, am klarsten und ausführlichsten erläutert, was ich während der sieben Jahre an mir selbst erlebt habe.
    Ich habe Ariels Informationen, so weit ich sie hier wiedergebe, verschiedentlich noch mit Hinweisen aus anderen Quellen und namentlich auch mit eigenen Erfahrungen ergänzt. Um einen bestimmten Umfang dieses Textes nicht zu überschreiten, habe ich mich bemüht, mich vor allem auf die physischen Aspekte zu konzentrieren und nur solche nicht-physische Aspekte zu vermerken, die meiner Meinung nach für bestimmte Stufen sehr bezeichnend sind. Die weniger physischen Aspekte des Vorgangs werden in zahlreichen wunderbaren Büchern ausführlicher dargestellt, und ich habe nicht die Absicht, hier zu wiederholen, was dort steht.
    Kein fakultativer Vorgang
    Zur nochmaligen Betonung der Tatsache, dass es sich bei diesen Vorgängen nicht bloss um individuelle Erfahrungen einiger weniger Menschen , sondern um ein planetares Geschehen handelt, sei hier wiederholt, dass bei jenen, die Lichtarbeiter genannt werden, im März 1988 die erste Lichtkörperstufe aktiviert wurde. Bei der übrigen Menschheit wurden Mitte April 1989 die Stufen eins bis drei aktiviert. Seither sind bei den meisten Lichtarbeitern mindestens die ersten zehn, bei den übrigen Menschen bis zu acht Stufen aktiviert worden.
    Darum betrifft dieser Prozess also alle Menschen und ist nicht fakultativ . Allerdings ist es nicht zwingend, dass alle Menschen den Prozess auf allen Stufen ganz durchlaufen. Wer den Lichtkörperprozess nicht jetzt in dieser Inkarnation fertig durchlaufen will, kann seinen Körper verlassen und den Prozess in einer anderen Inkarnation machen. Es werden vermutlich viele Menschen diese Möglichkeit wählen.
    Ich habe absichtlich „Körper verlassen“ und nicht „streben“ gesagt. Wiewohl sicher viele Menschen das Sterben wählen werden, werden andere Menschen in ein Seelenaustauschverfahren einwilligen.
    (Dieses „Wählen“ und „Einwilligen“ geschieht auf der Seelenebene und ist den meisten Menschen im Tagbewusstsein nicht bewusst).
    Die zwölf Stufen des Lichtkörperprozesses werden nicht linear durchlaufen, sondern gleichzeitig. Man kann sich zur besseren Veranschaulichung zwölf lange Reihen von aufgeschnürten kleinen Lämpchen vorstellen. Jede Lämpchenreihe hat eine andere Farbe. Bei der Aktivierung jeder einzelnen Reihe wurde sie ans kosmische Stromnetz angeschlossen, und das erste Lämpchen wurde eingeschaltet.
    Mindestens zehn Reihen
    Bei den Lichtarbeitern sind jetzt mindestens zehn Lämpchenreihen unter Strom, und mindestens deren jeweils erstes Lämpchen leuchtet. Bei den anderen Menschen sind es bis zu acht Reihen. Welche und wie viele der übrigen Lämpchen leuchten, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Bei den einen können schon vergleichsweise viele Lämpchen in den Reihen sieben, acht und neun leuchten und erst wenige in den Reihen vier, fünf und sechs und umgekehrt leuchten.
    Das hängt ganz von der aurisch-energetischen Gesamtkomposition, von den Aufgaben des betreffenden Menschen sowie dem Gesamtenentwicklungsstand seiner Seele ab. Täglich kann ausser dem der Arbeitsfokus ändern. Vielleicht arbeitet man heute an einem Thema, das die Stufen sieben und acht betrifft, und morgen an etwas, das die Stufen drei und vier oder fünf angeht. Und ich benütze hier die Gelegenheit, um nochmals zu betonen, dass auch die Vorgänge im einzelnen von Mensch zu Mensch verschieden sein können.
    Gewisse Symptome können bei den einen Menschen stärker vorkommen als bei den anderen Menschen. Aus Gründen, die ich später noch erläutern werde, ist es auch nicht angezeigt, irgendwelche Schlüsse aus diesen Unterschieden zu ziehen.
    Im Einführungstext zum Lichtkörperprozess habe ich erklärt, warum sich der Name „Lichtkörperprozess“ vor allem auf den körperlichen Aspekt unseres Aufstiegs in die fünfe Energiedichte-Dimension bezieht. Tatsächlich haben alle zwölf Stufen, wie weiter oben schon angedeutet, jeweils ganz spezifische körperliche Merkmale. Wenn die spirituelle Führungsebene bestimmte Farb- und Tonfolgen in das axialtonale Leitungssystem einspeist, werden die entsprechenden latenten DNS-Codierungen im menschlichen Körper aktiviert, was zur Umstrukturierung der biologischen Ebene führt. Auf diese Weise bewirkt die spirituelle Führung die allmählichen Mutationen des physischen Körpers.
    Aber jede Lichtkörperstufe bezieht zudem noch hauptsächlich auf ein bestimmten anderen Teil des Vierkörpersystems, was sich in der folgenden Übersicht zusammenstellen lässt:

 

Mohja "mohja"
 Mohjaschrieb:

Die Lichtkörperstufe eins
Was geschah Ende der achtziger Jahre bei der Aktivierung der ersten Lichtkörperstufe?
Die zuständigen Instanzen unseres Universums lenkten eine bestimmte Licht- und Tonfolge auf unseren Planeten (Erde), wodurch bei uns eine Reihe von latenten DNS-Codierungen gezündet wurden. Sie teilten den menschlichen Körper damit gleichsam mit, die Zeit sei gekommen, aufzuwachen und an Dichte zu verlieren, oder anders gesagt, die DNS voll zu aktivieren und eine tiefgreifende Änderung in der Art und Weise, wie die Zellen Energie verstoffwechseln, vorzunehmen. Die Zellen sollen lernen, direktes, undifferenziertes Licht als Nahrung anzuerkennen.
Eine erste, etwas überschiessende Reaktion darauf war, dass der Zellmetabolismus dramatisch beschleunigt wurde und angereicherte Gifte, alte Traumata und in den Zellen gespeicherte Gedanken und Gefühle den Körper zu überschwemmen begannen.
Im Kopf begann die Mutation mit der Veränderung der Hirnchemie und der Bildung neuer Nervenverbindungen (Synapsen).
Physische Mutationssymptome
Die Folge davon waren erste physische Mutationssymptome, die schier epidemisch auftraten, mitunter verschiedene grippeartigen Symptome die bei vielen Menschen auftraten und noch immer auftreten können .
Viele der im folgenden genannten Symptome wird man übrigens wegen der Abnahme der Dichte des Körpers und der Frequenzerhöhung während des ganzen Lichtkörperprozesses mehr oder weniger häufig und sehr ausgeprägt erleben.
Es sind unter anderem Muskel und Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Akne, Ausschläge, Hautjucken, feuriges Brennen an einzelnen Körperteilen oder im ganzen Körper, unerklärliches Fieber, das Gefühl, unter Strom zu stehen, Nadelstiche, Verdauungsstörungen, Gewichtsveränderungen (Ab- oder Zunahme)

Mohja schrieb:

Lichtkörperstufe zwei
Auf der zweiten Stufe wird die ätherische Blaupause (Karma) des menschlichen Körpers mit Licht überflutet. Genauer gesagt ist es zunächst jener Teil des Ätherkörpers, welcher der sechsten Energiedichte-Dimension angehört. Es beginnt in Folge, Karma Strukturen, Prägungen und Kristalle (Kristalle binden kamische Erfahrungen in unseren Körper. Nicht nur in unserem Gehirn) in der viert-dimensionalen Ätherstruktur, die uns an kamische Erfahrungen binden, aufzulösen. Dieser Vorgang bewirkt eine Veränderung in der Drehzahl der geometrischen Strukturen der emotionalen, mentalen und spirituellen Körper. Die Veränderungen beschleunigen sich immer mehr. (Diese Veränderungen zeigen sich nicht sofort sondern allmählich, Sam) Neben einer gewissen Desorientiertheit während der man sich plötzlich allerlei Fragen über sich und das Leben zu stellen beginnt, sind es lauter physische Symptome, die auf dieser Stufe erlebt werden. Müdigkeit und weiterhin diverse grippeartigen Symptome sind die Regel

 

Mohja "mohja"
 Mohja schrieb:

Lichtkörper Stufe drei
Auf der dritten Stufe findet der erste sogenannte spirituelle Abstieg statt. Das bedeutet, dass ein grosser Seelenaspekt aus den höheren Dimensionen in unseren biologischen Körper „herniedersteigt“ und sich mit jedem Teil, der sich schon darin befindet, verbindet. Im gesamten aufsteigenden Teil finden dadurch wiederum gewichtige Veränderungen statt. Eine der Auswirkungen ist, dass die Physischen Sinne sehr ausgeprägt und immer hellfühliger werden. Sie beginnen, in höheren Frequenzen wahrzunehmen.
Alles was riecht, feine Düfte wie weniger feine, alles, was tönt, schöne wie weniger schöne Geräusche, werden stärker wahrgenommen – unter Umständen bis zur Schmerzgrenze. Motorengeräusche, vom Auto über den Rasenmäher bis zur Motorsäge, werden als quälend empfunden. Das Leben in lärmiger und luftverschmutzter Umgebung wird immer schwieriger.
Die Mundschleimhaut und die Zunge reagieren immer heftiger auf Säure, auf Salz, Zucker und Bitteres. Die Augen werden zunehmend lichtempfindlich. Alles wird stärker empfunden. Auch die sexuelle Stimulierung nimmt zu.
Ein Bio-Umwandler
Alle Lichtkörper-Vorgänge sind immer noch vorwiegend auf den physischen Körper konzentriert, der sich allmählich zu einem Bio-Umwandler, , zu einem energetischen Transformations- und Übermittlungssystem entwickelt. Denn unser Körper war ursprünglich für die Decodierung von und die Arbeit mit höheren Lichtenergien entwickelt worden und dafür vorgesehen, dass er diese Energien an den Planeten weitersendet.
Dieser Prozess geht aber auch in die umgekehrte Richtung: Der menschliche Körper transformiert tieferschwingende Energien in höherschwingende und leitet sie in die spirituellen Bereiche weiter, wo sie sehr willkommen sind , weil sie dort stabilisierend wirken.
Nur während der Zeit der Abtrennung von den höheren Dimensionen waren diese Funktionen weitgehend verkümmert. Die Verstärkung der physischen Sinne ist das erste Zeichen des Wiedererwachens unseres physischen Körpers zum Bio-Umwandler-System
Immer mehr Licht dringt ein
Während in der ersten und zweiten Lichtköperstufe das höherdimensionale Licht über die wiederaktivierten axiatonalen Linien die Drehpunkte an der Hautoberfläche überflutete, gelangt dieses Licht nun von der Haut-Drehpunkten weiter in die Drehpunkte in den Zellen im Körperinnern.
Die Mitochondrien in den Zellen erkennen dieses Licht nun als Nahrung und beginnen mit der Erzeugung von mehr Adenosintriphosphat (ATP)

 

Mohja "mohja"
 Mohja  schrieb:



Lichtkörperstufe vier

Auf der vierten Mutationsstufe beginnen die Veränderungen im physischen/mentalen Bereich. Die elektrochemischen und elektromagnetischen Zustände im Gehirn beginnen sich zu wandeln. Blockaden und isolierende Regulationskristalle im Ätherkörper wirken sich immer unangenehmer aus. Die Implantate werden nun aber der Reihe nach entfernt.

Während der Mutation auf dieser Stufe können häufige, starke Kopfschmerzen und Störungen an den Augen und Ohren auftreten. Verschwommenes Sehen, Klingeln in den Ohren, Hörstürze oder vorübergehende völlige Taubheit können vorkommen. Mit der Veränderung der Nervenverbindungen im Hirn und der Aktivierung neuer Hirnfunktionen werden nämlich auch Hör- und Sehzentren sowie die zugehörigen Nerven umstrukturiert, was die genannten Symptome zur Folge hat.

Kooperation der Hirnhälften

Die beiden Hirnhälften, bei denen die Isolations-Kristalle und Versiegelungen an höheren Chakren früher mehr oder weniger isoliertes, halbseitiges Funktionieren bewirkt haben, beginnen nun, Impulse gegenseitig quer durch beide Hirnhälften zu schicken. Wenn diese elektrischen Ströme durch irgend etwas behindert werden, kann sich das ziemlich unangenehm anfühlen. Viele Menschen spüren diese elektrischen Vorgänge im Kopf deutlich. Sie spüren geradezu, wie elektrische Energie durch ihren Kopf und die Wirbelsäule hinunterfliesst.

Es können nun erstmals Momente nicht-linearen und multidimensionalen Denkens vorkommen. Telepathie und kurzzeitige Hellsichtigkeit können auftreten. Spätestens hier wird sich der Verstand erstmals ernstlich fragen, was mit ihm los ist.

Vorher waren die Symptome noch ausschliesslich physischer Natur, und zur Not konnte man dafür einen Arzt aufsuchen. Wer weiss, dass eine physische Störung mit aller Wahrscheinlichkeit ein Mutationssymptom ist, wird allerdings nur bei schier unerträglichen Schmerzen zu medizinischer Abhilfe greifen.

Allerdings soll man nicht zum Märtyrer werden. Ich habe mir immer wieder einmal erlaubt, Schmerzmittel zu nehmen oder mir neuraltherapeutisch helfen zu lassen, wenn der Kopf anhaltend stark weh tat. Für Verstandsmenschen, die sich bisher sehr stark an akademischen Denkmustern orientiert und die Existenz anderer Bewusstseinsdimensionen nicht angenommen haben, bietet sich in dieser Phase nun erstmals die Gelegenheit, die alten Vorstellungen durch eigene Anschauung zu überprüfen.

Wenn sich der Kopf „gipsig“ anfühlt!

Zu den obenerwähnten Isolations-Implantaten im Kopf ist für besondere Fälle an dieser Stelle noch eine Erklärung angebracht:

Bei gewissen Lichtarbeitern kann es sein dass einige Implantate noch fast bis zum Schluss des Lichtkörperprozesses an ihrem Ort belassen werden, oder dass die Kristalle nur vorübergehend entfernt, dann aber für die Mehrheit der Zeit wieder angebracht werden.

Dieses Vorgehen kann dann nötig werden, wenn eine Überseele gesamthaft schon weit entwickelt ist, der inkarnierte Teil der jetzt auf der Erde im Mutationsprozess steht, im emotionalen und physischen Bereich aber noch sehr viele Blockaden zu transformieren hat. Darum werden die spirituellen Verbindungen bis kurz vor dem eigentlichen Aufstieg ins Licht mit Isolationskristallen namentlich im Bereich des dritten und vieren Auges ( bei der Scheitelmitte) blockiert.

Damit soll verhindert werden, dass die Aufmerksamkeit dieses Menschen zu sehr durch das multidimensionale Geschen in ihm und um ihm herum abgelenkt wird.

Manchmal ist während der Arbeit an alten astralen Schichten das, was dort zu sehen ist, auch keineswegs ein Augenschmaus, so dass es sogar eine Erleichterung des Prozesses ist, wenn diese Menschen während des Durchgangs durch die niederen Bewusstseinsebenen der Verdunklungsvorhang noch eine Weile erhalten bleibt.

Wenn solche Isolations-Kristalle da sind können sie sich anfühlen, als ob das Bewusstsein auf undurchdringliche Gipsschichten stossen, während es im Kopf herumwandert.

 

Mohja "mohja"
Mohja schrieb:

Lichtkörperstufe fünf

Auf der fünften Stufe werden die Momente nichtlinearen Denkens immer häufiger und intensiver. Telepathische Gedankenübertragungen kommen häufiger vor – sowohl solche zwischen Familienangehörigen und guten Freunden als auch solche aus anderen Dimensionen.

Die Schlafmuster verändern, häufiges Erwachen, Schlafstörungen kommen vor. Träume werden intensiver, und morgens beim Erwachen erinnert man sich gegebenenfalls deutlicher daran als früher. Es gibt Menschen, die luzid zu träumen beginnen.

Erkenntnisse des Verstands

Auf dieser Stufe wird es auch dem skeptischen Mentalkörper klar, dass es mehr gibt als das, woran er bisher zu glauben bereit war. Die bisherigen Vorstellungen von sich selbst und der Wirklichkeit beginnen zu wanken. Erste Ahnungen tauchen auf, dass es doch geistige Bewusstseinsebenen in höheren Dimensionen gibt.

Während in den spirituellen und den emotionalen Bereichen des Menschen Freude über diese Erkenntnisse aufkommt, beginnt der Verstand, der Mentalkörper, der bisher den alleinigen Anspruch erhoben hatte, die Wirklichkeit zu definieren, nach Hinweisen zu suchen, die das Vorhandensein einer geistigen Ebene beweisen. Je mehr Beweise auftauchen, die nicht mehr wegrationalisiert werden können, desto mehr kommen Ängste auf, denn jetzt muss der am stärksten kontrollorientierte Teil der Persönlichkeit Terrain preisgeben und zu akzeptieren lernen, dass er bisher nur scheinbar die Kontrolle innegehabt hatte, dass es noch ganz andere lenkende Instanzen gibt und dass er deren Führung nun immer mehr und mehr zu akzeptieren lernen muss.

Das Ausräumen beginnt

Es setzt ein Prozess, eine Phase intensiven Selbstbeobachten ein. Wer bin ich? Will ich so sein? Verhalte ich mich so, wie ich es wirklich will, oder nur, weil meine Eltern es mir so vorgemacht haben?

Damit setzt ein Prozess ein, bei dem alte Verhaltensweisen aufgegeben werden, weil man sie nicht mehr - auch nicht den Eltern, Geschwistern oder Ehepartnern, liebe – beibehalten will. Alte Bilder der Wirklichkeit werden in einem Schritt – für – Schritt – Ausräumen – und Entsorgungsvorgang fallengelassen, und neue nehmen ihren Platz ein.